Unendliche Weiten

Andromeda Galaxie

Foto: Pitopia

Die Völlerei, sie ist vorbei. Die Weihnachtsgänse samt Maronen verspeist, die Bratäpfel vertilgt, die Schüsseln ausgeleckt. Noch hat der Ernst des Alltags uns nicht wieder. „Zwischen den Jahren“, das ist die Zeit der Trance, eines merkwürdigen wohligen Zwischenreichs, das eingerahmt wird von den weihnachtlichen Festtagen und Silvester, dem nicht weniger feierlichen, hoffentlich fröhlichen Jahresausklang, der von einer Sekunde auf die andere übergeht in den Ausblick auf die unendlichen Möglichkeiten und hochgestimmten Hoffnungen des neuen Jahres.

Das klingt vielleicht wenig nach „Raumschiff Enterprise“, doch es ist tatsächlich so, dass ich voll gespannter Erwartung darauf bin, was im nächsten Jahr so alles passieren wird. Die Zeichen stehen günstig, die Auguren geben grünes Licht.

Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es tatsächlich so kommt: Man muss es wollen, man muss dran glauben. So meine Überzeugung und Erfahrung.

Bevor wir hier aber allzu besinnlich werden: Sex ist nicht alles, doch ohne Sex ist alles nichts. Ohne Sex nämlich gäbe es uns gar nicht. Das hat Mutter Natur wirklich fein eingerichtet. Eintrag ins Logbuch der „Enterprise“: Have sex, have fun! Und das Leben ist schön.

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